Shampoo selber machen mit dem Wundermittel Kokosöl

Verleihe deinem Haar neuen Glanz!

Shampoo selber machen mit dem Wundermittel Kokosöl

Verleihe deinem Haar neuen Glanz!

Shampoo

Shampoo selber machen lohnt sich. Zwar ist die Auswahl an Shampoos im Laden riesig – doch wenn man sich die Inhaltsstoffe anschaut, stellt man fest, dass die meisten aus purer Chemie bestehen. Sie enthalten Silikone, die sich auf die Haare und die Kopfhaut legen und sogar zum Haarverlust führen können. Damit das nicht passiert, raten wir dir dein Shampoo selber zu machen. Wie das geht, erfährst du hier!

Materialliste:

4 TL Kokosöl (Hier kaufen)
30 g Kernseife (Hier kaufen)
2 EL Essig
Schüssel
Reibe
250 ml Wasser
Flasche mit Verschluss zum Aufbewahren

Shampoo selber machen – So einfach geht‘s:

  1. Stelle dir eine Schüssel bereitund fülle das Kokosöl und den Essig hinein.
  2. Wiege dir 30 Gramm Kernseife ab und reibe sie in die Schüssel.
  3. Fülle als Nächstes 100 mlWasser hinein.
  4. Erwärme das Gemisch langsam im Wasserbad und gebe, wenn die Kernseife erwärmt ist, noch weitere 150 Milliliter Wasser dazu.
  5. Wenn das Ganze eine dickflüssige Konsistenz erreicht hat, kannst du es vom Herd nehmen.
  6. Lasse das Shampoo gut abkühlen.
  7. Schließlich kannst du es mit einem Trichter in eine Shampoo Flasche füllen und für die nächste Haarwäsche benutzen.

Wie wird das DIY Shampoo angewendet?

Beim Haarewaschen mit dem selbstgemachten Shampoo brauchst du, wenn du mittellanges Haar hast, etwa einen Teelöffel Shampoo. Die Anwendung erfolgt wie gewohnt: Einfach in das nasse Haar einmassieren, kurz einwirken lassen und danach gründlich auswaschen.

Diese Vorteile hat das Shampoo selber machen

In der Drogerie gibt es für jeden Haartyp das optimale Shampoo: Für dünnes, strapaziertes, gefärbtes, braunes, blondes Haar und so weiter – die Liste ist lang. Viele lassen sich durch die Effekte, die diese Shampoos mit sich bringen sollen, um den Finger wickeln und kaufen es. Doch wenige Frauen bedenken, dass die Inhaltsstoffe meistens nicht gut für ihre Haare sind. Dazu gehören vor allem Stoffe wie Formaldehyd, Parabene und Silikone, die sich über deine Kopfhaut ziehen und so in deinen Körper gelangen.

Doch brauchen wir diese Stoffe wirklich? Die Antwort ist: Nein! Deswegen solltest du dein Shampoo selber machen, denn nur so weißt du ganz genau, was es enthält. DIY Shampoo eignet sich für alle Haartypen, besonders für empfindliche Haare. Shampoo selber herstellen hat für deine Haare und Kopfhaut viele positive Effekte. Denn im Gegensatz zum herkömmlichen gekauften Shampoo lässt es deine Kopfhaut atmen, pflegt trotzdem ausreichend deine Haare und nährt sie mit wichtigen Stoffen. Du brauchst bei selbstgemachtem Shampoo keine Angst zu haben, dass Schmutz nicht richtig entfernt wird. Es entfernt zuverlässig und sanft Dreck-Rückstände und Schuppen, verleiht deiner Haarpracht aber auch zusätzlich Glanz.

Shampoo selber machen: Das macht Kokosöl mit deinen Haaren

Als wahres Wundermittel beim Shampoo selber machen hat sich Kokosöl entpuppt. Denn es nährt deine Haare bis zur Wurzel und regt sogar das Wachstum an. Apfelessig hingegen hat vor allem auf deine Kopfhaut eine pflegende Wirkung. Aber auch Kernseife, die bei vielen Shampoos als Grundlage verwendet wird, wirkt sich positiv auf deine Haare und Kopfhaut aus. Denn dadurch, dass sie alkalisch ist, hat sie eine entfettende Wirkung.

Du kannst übrigens nicht nur dein Shampoo selber machen, sondern auch deine Bodylotion, dein Handpeeling oder deine Badebomben. Bei uns im „Beauty DIY“ Bereich findest du eine Menge Rezepte und Anleitungen zum Kosmetik selber machen – ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle, denn dein Körper wird es dir danken. Und Spaß macht das Ganze auch noch!

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Pflegendes Peeling selber machen

Sag Unreinheiten den Kampf an

Pflegendes Peeling selber machen

Sag Unreinheiten den Kampf an

Zitronenpeeling

Dieses DIY Peeling vereint gleich drei positive Eigenschaften. Denn Zitronen wirken entzündungshemmend, aber auch erfrischend und Rosmarin fördert die Durchblutung. Übrigens: Peeling selber machen ist ganz easy – Und wir haben gleich drei Rezepte für dich!

Materialliste:

1 Zitronen (je nach Größe)
250 – 500 g Zucker
Rosmarin
Zitronenpresse
Schüssel
Löffel

So kannst du dein Peeling selber machen

Um dein Gesichtspeeling selber machen zu können musst du als erstes mit dem Auspressen der Zitrone anfangen. Als Nächstes gibst du den Zucker in die Schüssel mit dem Zitronensaft – das Mischverhältnis beträgt drei zu eins. Dann verrührst du den Zucker und den Zitronensaft mit einem Löffel, gibst anschließend etwas Rosmarin dazu und verrührst das Ganze noch einmal. Jetzt noch das fertige Peeling für Gesicht und speziell auch die Lippen mit Etikett in ein hübsches Einmachglas füllen – fertig!

Gesichtspeeling anwenden

Peeling selber machen und was dann? Anfangs massierst du dein selbstgemachtes Gesichtspeeling in kreisförmigen Bewegungen in die Haut ein und wäschst es anschließend mit klarem Wasser ab. Danach am besten die Haut lufttrocknen lassen oder sie nur ganz vorsichtig mit einem Handtuch trocken tupfen. Und so ein Gesichtspeeling ist natürlich um einiges freundlicher zu deiner Haut, als ein chemisches Peeling oder ein Fruchtsäurepeeling.

Körperpeeling selber machen

Und auch DIY Peeling Nummer zwei hat einiges zu bieten! Denn Kokosöl macht deine Haut schön weich und Zimt regt die Durchblutung an. Deshalb: Perfect Match!

Zutatenliste:

12 EL brauner Zucker
6 EL Kokosöl
1 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Einmachglas
Schüssel

Anleitung zum Peeling selber machen

Als Erstes kippst du den braunen Zucker und das Kokosöl in eine Schüssel und verrührst beides. Nun gibst du den Zimt und Vanille-Extrakt dazu und rührst die Masse noch einmal kräftig um. Als Letztes füllst du das fertige Körperpeeling in ein Einmachglas.

Handpeeling selber machen

Für zarte Hände kannst du natürlich auch ein Peeling selber machen – aus Limetten, Meersalz und Co. Deshalb unser Fazit: schnell gemacht, duftet einfach himmlisch und pflegt perfekt! Übrigens ist ein Handpeeling auch perfekt zum Anwenden vor dem Schlafengehen – schmuse weiche Hände über Nacht!

Materialliste:

3 Limetten
125 g Zucker
125 grobes Meersalz
2 EL Honig
Ein paar Blätter Zitronenmelisse und Pfefferminze
Schüssel
Küchenreibe
Einmachglas

So stellst du dein DIY Peeling her

Zunächst vermischst du den Zucker und das Meersalz in einer Schüssel, reibst anschließend die Schale der Limetten ab und gibst sie ebenfalls dazu. Jetzt noch die klein geschnittenen Kräuter und den Honig dazugeben und alles gut umrühren. Kurzum ist das Peeling selber machen also super einfach und sieht in einem hübschen Einmachglas oder einer hohen Glasflasche mit Korken richtig hübsch aus.

Peeling selber machen als Geschenk

Auch deine beste Freundin oder deine Mama freuen sich bestimmt über ein selbstgemachtes Peeling als Geschenk. Aus diesem Grund also schnell noch eine hübsche Schleife um das Einmachglas binden und mit einem handgeschriebenen Anhänger versehen – ready! Ein paar Peeling selber machen ist übrigens auch eine wunderbare Beschäftigung für euren nächsten Mädelsabend!

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Lippenbalsam selber machen – natürlich und einfach!

Genial, wie einfach das ist!

Lippenbalsam selber machen aus natürlichen Zutaten
© Unsplash.com/Alexandru Zdroba

Lippenbalsam selber machen ist gerade im Winter ein tolles DIY. Jeder kennt es – rissige, spröde Lippen sind einfach unangenehm. Eine gute und gar nicht teure Lippenpflege kannst du ganz schnell zu Hause herstellen!

So einfach kannst du Lippenbalsam selber machen

Für einen leckeren, selbstgemachten Lippenbalsam brauchst du gar nicht viel:

Zutatenliste;

  • 3 kleine Döschen
  • 10 g Kakaobutter
  • 7 g Bienenwachs
  • 3 TL Mandel- oder Jojobaöl
  • 1 TL Honig
  • Evtl. ein Wunscharoma (z.B. Vanille, Schoko oder Zitrone)

Für ungeduldige Honigmäuler: Lippenbalsam selber machen

Zum Lippenbalsam selber machen wird erst das Bienenwachs im Wasserbad erhitzt. Unter Rühren schmelzen lassen und danach die Kakaobutter dazugeben, bis sich beides verbindet. Erst dann kommt das Mandel- oder Jojobaöl zur Masse. Um daraus einen eigenen Lippenbalsam machen zu können, einfach von der Kochstelle nehmen und den Honig unterrühren. Wenn du willst, kannst du es bei der Naturvariante belassen, oder dein Wunscharoma dazu träufeln. Die Masse wird relativ schnell fest, du musst also zügig arbeiten. Übrigens: Kosmetik selber machen ist auch eine tolle Geschenkidee für Familie und Freunde.

Badebomben

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Bodylotion selber machen – Bye-bye, trockene Haut!

Hmmmm, wie das duftet!

Bodylotion selber machen und trockene Haut pflegen
© Bigstockphoto.com/Sobol100

Heizungsluft, Kälte und viele Schichten Klamotten – unsere Haut muss vor allem im Winter eine ganze Menge mitmachen. Da braucht sie die doppelte Pflege, um gesund und weich zu sein. Wieso also nicht eine Bodylotion selber machen?

Bodylotion selber machen mit Kokosbutter und Sheabutter

Trockene Haut braucht dringend eine intensive Pflege aus reichhaltigen Zutaten. Wenn wir eine Bodylotion selber machen, haben wir nicht nur DIY-Spaß. Wir wissen auch ganz genau, welche Inhaltsstoffe unsere Pflege hat. Und für die selbstgemachte Bodylotion brauchst du gar nicht viel:

Zutatenliste:

  • 35 Gramm Sheabutter
  • 35 Gramm Kokosbutter
  • 25 Gramm Oliven-, Mandel- oder Sesamöl
  • Optional: ätherische Öle wie beispielsweise Lavendelöl

So kannst du eine Bodylotion selber machen

Zum Bodylotion selber machen musst du ein Wasserbad aufsetzen. Darin lässt du Kokosbutter, Sheabutter und das gewählte Öl schmelzen. Die ätherischen Öle darfst du erst hinzugeben, wenn du den Topf vom Herd genommen hast. Sobald das Ganze Zimmertemperatur hat, kannst du es in den Kühlschrank stellen. Ist deine DIY Bodylotion schön kalt, musst du sie mit dem Handmixer aufschlagen, bis sie richtig fluffig und cremig ist. Passend dazu haben wir noch ein tolles Rezept zum Peeling selber machen.

Zitronenpeeling

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Das weltbeste Rezept zum Waschmittel selber machen

Schont die Umwelt und deinen Geldbeutel!

Das weltbeste Rezept zum Waschmittel selber machen

Schont die Umwelt und deinen Geldbeutel!

Waschmittel selber machen und richtig Geld sparen
© Pexels

Na, auch schon mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe deines Waschmittels geworfen? Dann hast du vermutlich auch so Einiges gefunden, was nicht gerade auf der Liste „umwelt- und hautfreundlich“ steht. Deshalb kommt hier das ultimative Rezept zum Waschmittel selber machen. So tust du nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern kannst auch noch einen ganzen Haufen Kohle sparen. Klingt das nicht vielversprechend?!

Materialliste

  • 20g Kernseife
  • 20g Gallseife
  • 3l Wasser
  • 4EL Waschsoda
  • 4EL Zitronensäure
  • 5 Tropfen ätherisches Öl
  • Eimer
  • Schneebesen
  • Küchenraspel
  • Wasserkocher
  • Glasflaschen oder leere Waschmittel-Behälter

1. Waschmittel selber machen: Ran an die Raspel

Zunächst hobelst du die Kern- und Gallseife mit der Küchenraspel in einen Eimer und gibst das Waschsoda dazu. Nun kommt ein Liter kochendes Wasser dazu und du verrührst das Ganze so lange, bis die Seife sich komplett aufgelöst hat.

2. Waschmittel selber herstellen: Kräftig rühren

Nach einer Abkühlzeit von ca. einer Stunde hat die Masse eine puddingartige Konsistenz. Jetzt geht es weiter mit dem Waschmittel selber machen: Du fügst erneut einen Liter kochendes Wasser hinzu und verrührst das Ganze wieder, bis sich die Seife erneut verflüssigt hat.

3. Selbstgemachtes Waschmittel: Auf ein Neues

Nun lässt du dein DIY Waschmittel ein weiteres Mal abkühlen, bis es eine gelartige Konsistenz hat. Dann wieder einen Liter kochendes Wasser dazugeben und fleißig umrühren. Zuletzt rührst du die Zitronensäure und ein ätherisches Öl deiner Wahl unter.

4. Waschmittel selber machen: Fast geschafft

Jetzt bist du fast fertig! Du lässt das selbstgemachte Waschmittel noch etwas abkühlen und füllst es anschließend in Glasflaschen oder leere Waschmittel-Behälter um. Kleiner Tipp: Vor dem Gebrauch kurz schütteln, denn es können sich je nach Lagerort kleine Klumpen bilden! Wer hätte gedacht, dass Waschmittel selber machen so einfach ist?!

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3 Rezepte zum Badeöl selber machen

Besser als jede Spa-Behandlung

3 Rezepte zum Badeöl selber machen

Besser als jede Spa-Behandlung

Badeöl selber machen aus natürlichen Zutaten
© Pixabay

Hol dir das Spa-Feeling nach Hause! Mit diesen Rezepten zum Badeöl selber machen kannst du auch in deinen eigenen vier Wänden herrlich entspannen. Die DIY Badezusätze aus natürlichen Zutaten sind Wellness pur – und so schnell selbstgemacht!

 

Badeöl selber machen: Die Grundlagen

Ein selbstgemachtes Badeöl besteht immer aus einem Basisöl (naturreines Pflanzenöl: kaltgepresstes Olivenöl, Sonnenblumenöl. Distelöl, Landelöl oder Avocadoöl), ätherischen Ölen und einem Emulgator. Dafür kannst du Mulsifan oder Fluid Lecithin Super verwenden. Wenn das Badeöl lange haltbar sein soll, kannst du einfach noch eine Kapsel Vitamin E untermischen. Wer komplett auf Chemie verzichten will, verwendet statt Mulsifan einfach Sahne. Dann muss der Badezusatz allerdings direkt verbraucht werden.

 

Was muss ich beim Herstellen von Badeölen beachten?

Du solltest auf keinen Fall mehr ätherisches Öl, als in den Rezepten angegeben ist, verwenden. Denn dann kann es zu Hautreizungen kommen. Wer sich bezüglich der Verträglichkeit der Öle nicht ganz sicher ist, testet dieses am besten erstmal an der Innenseite des Handgelenks.

Video-Empfehlung

Badeöl selbst herstellen mit Lavendel

Aus nur vier Zutaten kannst du dieses Badeöl selbst herstellen. Das Beste daran: Lavendel ist ein echter Entspannungsgarant, hellt die Stimmung auf und beruhigt die Nerven. Perfekt nach einem stressigen Arbeitstag!

Zutatenliste

80 ml Olivenöl kaltgepresst
10 ml Mulsifan (Hier kaufen)
8 ml Lavendelöl (Hier kaufen)
2 ml Melissenöl (Hier kaufen)

Lavendelöl selber machen: So geht’s

  1. Zunächst füllst du das Olivenöl in ein hohes Rührgefäß und gibst dann das Mulsifan dazu.
  2. Nun wird das Ganze mit dem Rührstab vermischt.
  3. Als Nächstes das Lavendelöl und Melissenöl darüber träufeln.
  4. Wieder mit dem Rührstab vermischen.
  5. Jetzt kannst du das selbstgemachte Badeöl in ein kleines Fläschchen abfüllen oder direkt verwenden.

Badesalz

Orangen Badeöl selbst herstellen und entspannen
© Pexels

Selbstgemachtes Badeöl mit Orangenduft

Dieser herrlich duftende Badezusatz stärkt das Immunsystem, vertreibt Ängste und wirkt beruhigend. Wenn das nicht vielversprechend klingt! Was genau du zum Orangen-Badeöl selber machen benötigst, erklären wir dir hier:

Zutatenliste

  • 100 ml kaltgepresstes Olivenöl
  • 13 ml Mulsifan
  • 25 Tropfen Orangenöl
  • 3 Tropfen Vanilleöl

Orangen-Badeöl selber machen: Schritt für Schritt

  1. Als Erstes gibst du das Olivenöl und das Mulsifan in ein Gefäß.
  2. Dann vermischt du das Ganze mit dem Rührstab.
  3. Nun das Orangen- und Vanilleöl darüber träufeln und nochmals verrühren.
  4. Zuletzt noch in ein Fläschchen abfüllen oder direkt ein herrliches Schaumbad genießen.
Rosen-Badeöl selber herstellen
© Unsplash.com/Anna

Badeöl herstellen mit Rosenduft

Badezusatz Nummer drei wirkt erotisierend, hebt die Stimmung und hilft bei Liebeskummer. Ein echtes Allroundtalent! Auch in diesem Fall benötigst du nur ein paar Minuten zum Badeöl selber machen.

Zutatenliste

  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 10 ml Mulsifan
  • 7 ml Rosenöl
  • Optional: Getrocknete Rosenblätter, rote Lebensmittelfarbe

DIY Rosen-Badeöl: So geht’s

  1. Im ersten Schritt das Sonnenblumenöl und das Mulsifan mit dem Rührstab vermischen.
  2. Dann wird das Rosenöl darüber geträufelt.
  3. Das Ganze erneut mit dem Rührstab vermischen.
  4. Jetzt kannst du noch getrocknete Rosenblätter dazugeben und das selbstgemachte Badeöl mit roter Lebensmittelfarbe einfärben.
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Kosmetik selber machen: Diese Rezepte musst du kennen

Es geht auch ohne künstliche Zusatzstoffe

Kosmetik selber machen: Diese Rezepte musst du kennen

Es geht auch ohne künstliche Zusatzstoffe

Kosmetik selber machen: Die 5 besten Rezepte
© Bigstockphoto.com/Sobol100

Bye-bye, ihr Silikone, Parabene und schlechten Inhaltsstoffe! Natur pur ist angesagt! Wir setzen auf Kosmetik selber machen und verraten dir tolle Beauty DIYs. Diese fünf Naturkosmetik Rezepte musst du unbedingt ausprobieren!

Kosmetik selber machen: DIY Badesalz

Wir starten mit einer ganz einfachen Anleitung zum Kosmetik selber machen. Aus nur drei Zutaten mischt du dir ruckzuck ein herrlich entspannendes Badesalz zusammen. Wie das genau geht, verraten wir dir unten im Video-Tutorial. Übrigens: Wenn du deine selbstgemachte Kosmetik in einem hübschen Gefäß verpackst, lässt sie sich auch super verschenken.

Zutatenliste:

  • 500 g Meersalz
  • Ätherische Öle nach Wahl
  • Getrocknete Blütenblätter
  • Lebensmittelfarbe
  • Schüssel
  • Löffel
  • Glas für das fertige Badesalz

Badesalz

Naturkosmetik selbst herstellen: Avocado-Haarmaske

Deine Haare freuen sich auch über eine selbstgemachte Pflege ohne künstliche Zusatzstoffe. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Avocado-Haarkur? Die Video-Anleitung zum Kosmetik selber machen findest du unter der Zutatenliste.

Zutatenliste

  • ½ Avocado
  • 1 Ei
  • 1 TL Kokosöl
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Olivenöl
  • 50 ml Wasser
  • Schüssel
  • Löffel
  • Gabel
  • Einmachglas

Haarkur

Kosmetik selber machen: Gesichtsmaske

Hier kommt die perfekte Anleitung zum Kosmetik selbst herstellen für trockene Haut. Das Beste daran: Die Zutaten hast du garantiert schon in deinem Kühlschrank stehen! Diese DIY Gesichtsmaske zaubert dir einen strahlenden Teint und ist im Handumdrehen selbstgemacht.

Zutatenliste:

  • ½ Avocado
  • Quark
  • Zitronensaft
  • Honig
  • Teelöffel
  • Esslöffel
  • Schüssel

Gesichtsmaske

Selbstgemachte Kosmetik: Duftende Badekugeln

Mit diesem DIY Beauty Tutorial plantscht du schon bald mit deinen selbstgemachten Badebomben. Beim Kosmetik selber machen kannst du ganz einfach selbst bestimmen, nach was deine Produkte riechen, welche Farbe sie haben und wie genau sie aussehen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du noch etwas Glitzer zu diesem Rezept hinzugibst!?

Zutatenliste:

  • Schüssel
  • 150 g Zitronensäure
  • 80 g Maisstärke
  • Lebensmittelfarbe nach Wahl
  • 300 g Natriumcarbonat (kein Backpulver!)
  • 48 g geschmolzene Kakaobutter
  • 10 g reines ätherisches Öl nach Wahl
  • Blütenblätter

Badebomben

Kosmetik selber machen: Kokosöl-Shampoo

Bye-bye, Spliss! Mit dieser DIY Kosmetik gehören brüchige und trockene Haare der Vergangenheit an. Aus nur drei Zutaten kannst du dein eigenes Shampoo herstellen – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe! Was

Zutatenliste:

  • 4 TL Kokosöl
  • 30 g Kernseife
  • 2 EL Essig
  • Schüssel
  • Reibe
  • 250 ml Wasser
  • Flasche zum Aufbewahren

Shampoo

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Haarmaske selber machen: Die perfekte Pflege für strapaziertes Haar

Gib Spliss keine Chance!

Haarmaske selber machen aus Kokosnussöl
© Bigstockphoto.com/Yastremska

Durch das Färben, Glätten oder ausgiebiges Sonnenbaden kann dein Haar stark beansprucht und strapaziert werden. Wenn du wirksam dagegenwirken willst, kann dir unsere Pflege helfen, deinem Haar neuen Glanz zu verleihen. Haarmaske selber machen – Wir verraten dir die Anleitung!

Materialliste

1 Ei
2-3 EL Kokosnussöl

Haarkur

Haarmaske selber machen: Step-by-Step

Haarkur selber machen kann so einfach sein! Die Zubereitung dieser Haarmaske dauert nur wenige Minuten. Mische hierzu einfach die genannten Zutaten zusammen. Optional kannst du Arganöl hinzugeben, um deine Haare noch effektiver zu pflegen.

Anwendung der Haarmaske

Die Haarmaske reibst du nach dem Waschen ganz einfach in das feuchte Haar ein. Nach einer Einwirkzeit von zehn Minuten kannst du sie auswaschen. Deine Haare sollten danach weich, geschmeidig und leicht kämmbar sein. Die Maske kannst du bei jeder Haarwäsche verwenden, um dein Haar optimal zu pflegen. Und jetzt viel Spaß beim Haarmaske selber machen!

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Haarkur selber machen: 3 geniale Rezepte

Die Zutaten hast du bestimmt zu Hause

Haarkur selber machen: 3 geniale Rezepte

Die Zutaten hast du bestimmt zu Hause

Haarkur

Avocado, Olivenöl und Honig? Das klingt erstmal viel mehr nach einem leckeren Rezept als nach einem DIY-Projekt. Doch mit ein paar Zutaten aus dem Kühlschrank, lässt sich im Handumdrehen eine tolle Haarkur selber machen. Bye-bye, Haarschäden!

Materialliste

½ Avocado
1 Ei
1 TL Kokosöl
1 TL Honig
1 TL Olivenöl
50 ml Wasser
Schüssel
Löffel
Gabel
Einmachglas oder verschließbares Gefäß

So kannst du eine Kokosöl Haarkur selber machen

1. Als Erstes halbierst du eine Avocado, gibst sie in eine Schüssel und zerdrückst sie mit einer Gabel.
2. Dann gibst du das Ei, Kokosöl, Honig, Olivenöl und Wasser dazu und vermischst alles gut mit einem Löffel.
3. Zum Schluss füllst du die Avocado Haarkur in ein verschließbares Gefäß und stellst sie in den Kühlschrank, solltest du sie nicht direkt verwenden.

Kräftigende Haarkur mit Ei und Quark

Ei und Quark? Nein, wir wollen keinen Kuchen backen, sondern eine pflegende Haarkur selber machen. Quark ist übrigens dem natürlichen Haarbaustein Keratin sehr ähnlich und verleiht eurem Haar damit mehr Kraft.

Materialliste

150 g Quark (Rahmstufe)
1 Ei
2 EL Öl
1 TL Honig
Schüssel
Löffel

Haarkur selber machen: So geht’s

Zunächst trennst du das Ei, denn für die Haarkur brauchst du nur das Eigelb. Im Anschluss gibst du das Eigelb mit dem Quark, Öl und Honig in eine Schüssel und vermischst das Ganze gut. Jetzt kannst du die Kur ins Haar einmassieren.

Haarmaske selber machen für trockene Haare

Was wir uns schon immer gefragt haben: Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Haarmaske und Haarkur selber machen? Klare Antwort: Nein! Denn im Grunde genommen sind es einfach nur zwei verschiedene Begriffe für ein und dasselbe Produkt. Hätten wir das also auch mal geklärt!

Materialliste

1 Banane
1 TL Kokosmilch
200 g Naturjogurt
Schüssel
Löffel
Gabel

Bananen Haarkur selber machen

Im ersten Schritt gibst du die Banane in eine Schüssel und zerkleinerst sie mit einer Gabel. Anschließend kippst du die Kokosmilch und den Naturjogurt dazu und vermischst alles gut miteinander. Schon ist deine Bananen Haarmaske fertig!

DIY Haarkur anwenden

Ob Avocado, Quark oder Banane – die selbstgemachte Haarkur massierst du ins leicht angefeuchtete Haar ein und lässt sie rund 20 Minuten einwirken. Anschließend wird sie gründlich wieder ausgespült. Eine Haarkur wendest du am besten einmal pro Woche an, so bekommen deine Haare die Pflege, die sie brauchen, werden aber auch nicht überpflegt.

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