Mit diesen 4 Kamera-Hacks wirst auch du zum Profi-Fotografen

Mit diesen 4 Kamera-Hacks wirst auch du zum Profi-Fotografen

Es kostet fast nichts

Mit diesen 4 Kamera-Hacks wirst auch du zum Profi-Fotografen

Es kostet fast nichts

© Unsplah/Sergey Zolkin

Der perfekte Moment, was für ein Motiv! Du schnappst dir deine Kamera, drückst ab, schaust auf das Ergebnis – und bist enttäuscht. Irgendwie wirken deine Bilder langweilig. Kein Problem, wir zeigen dir, mit welchen einfachen Tricks du beim nächsten Versuch einem Profi-Fotografen Konkurrenz machen kannst.

 

Cooler Bokeh-Effekt

Hast du dich auch schon gefragt, wie Profis diesen coolen, verschwommenen Effekt hinbekommen? Das ist gar nicht mal so schwer und mit ein bisschen Bastelei bekommst du sogar viele verschiedene Looks mit diesem Effekt hin. Dafür musst du einfach ein Motiv deiner Wahl auf ein dunkleres Papier aufzeichnen und ausschneiden. Achte darauf, dass dein Motiv dabei relativ mittig ist. Jetzt musst du nur dein Objektiv abschrauben und den Papier-Aufsatz zwischen Objektiv und Linse kleben. Und schon hast du einen individuellen Filter für deine Fotos.

Foto-Magnete basteln

Blogger-Posen kopieren

Keine Freundin dabei, aber du möchtest trotzdem ein cooles Blogger-Foto auf dem Bett machen? Das kriegen wir hin. Befestige dein Handy einfach mit einem Stück Pappe und Klebeband an deiner Decke und drücke den Selbstauslöser. Dafür brauchst du keine großen Freunde, die auf Leitern stehen und sich abmühen.

 

Produkte wie ein Profi ablichten

Nachdem du diesen Hack kennst, gehört das Ablichten vor einer weißen Tapete zum No-Go!

Du musst dir nur über die Bildersuche einer Suchmaschine einen Hintergrund deiner Wahl raussuchen und dein Produkt am besten auf einem schwarzen Block davorstellen. Wenn es an Belichtung fehlt, kannst du mithilfe von weißem Transparentpapier und deiner Schreibtischlampe noch für sanftes Licht sorgen.

Licht- und Schattenspiele

Was oft kompliziert aussieht, kannst du ganz einfach mit ein paar Haushaltsgegenständen nachmachen. Für die erste Variante brauchst du einfach nur ein Sieb aus deiner Küche. Damit stellst du dich vor eine Lichtquelle und schon zaubert dir das Sieb ein feines Muster aufs Gesicht.

 

Für die zweite Variante ist ein wenig mehr Bastelarbeit gefordert, dafür können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen. Schneide in dicken Karton verschiedene Muster und spiele vor einer Lichtquelle einfach ein wenig damit herum. Je näher du vor dem Karton stehst, desto schärfer werden die Formen, wenn du weiter weg gehst wird alles etwas unschärfer.

 

Viel Spaß mit deinen neuen Inspirationen und beim Erstellen deiner ersten Low-Budget-Profifotos.

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