Badebomben selber machen: ein Grundrezept und unendlich viele Ideen

Badebomben selber machen: ein Grundrezept und viele Ideen

Für das Spa-Erlebnis zu Hause – oder als Geschenk

Badebomben selber machen: ein Grundrezept und viele Ideen

Für das Spa-Erlebnis zu Hause – oder als Geschenk

Rosen-Badeöl selber herstellen
© Unsplash.com/Anna

Ein sprudelndes Vergnügen! Badebomben selber machen und verschenken sorgt bei Freunden und Verwandten für ein tolles Badeerlebnis inklusive Entspannung und Pflege. Über so ein Geschenk freut sich doch jeder, auch man selbst – zumindest wenn man eine Badewanne hat.

Badebomben selber machen – für Anfänger

Für das Grundrezept für drei Badebomben brauchst du:

100 g Natron
50 g Zitronensäure
50 g Speisestärke
50 g Badesalz
3 TL Kokosnussöl

Und wer möchte: ein paar Tropfen ätherisches Öl, Lebensmittelfarbe, Blütenblätter (z.B. Rose oder Lavendel) und eine Kugelform.

Anleitung für die Badebombe:

Zuerst werden alle trockenen Zutaten miteinander vermischt: Natron, Speisestärke, Badesalz und Zitronensäure. Dann die ätherischen Öl, zum Beispiel Lavendel, in das Kokosöl tropfen. Jetzt kann das Kokosöl auf verschiedene Behälter aufgeteilt werden, um verschiedene Lebensmittelfarben hinein zu tropfen. Wer darauf verzichten will, kann jetzt die trockenen Zutaten zur Kokosöl-Masse geben und miteinander vermischen. Die Masse dreiteilen und jeweils in eine Kugelform aus Kunststoff geben, oder einfach mit der Hand formen. Wer will, kann die Badekugel mit getrockneten Blütenblättern verzieren oder sie gegebenenfalls sogar mit in die Masse geben. Bevor du deine selbstgemachte Badebombe verpackst oder gleich selbst verwendest, sollte sie mindestens eine Stunde ins Gefrierfach.

Badebomben für Fortgeschrittene

Wer möchte kann das Grundrezept für die selbstgemachte Badebombe abwandeln:

Die für die Haut unbedenkliche Zitronensäure und das Natron (oder alternativ das Backpulver) werden für jedes Badebomben-Rezept benötigt, denn diese Zutaten sorgen für das Sprudelerlebnis. Anstatt Kokosöl, können auch Kakaobutter oder Sheabutter verwendet werden. Die können teilweise durch flüssige Öle, wie Olivenöl, ausgetauscht werden. Und wer möchte kann das Badesalz durch Maizena und Milchpulver ersetzen.

Einhorn-Badebomben & Co.

Für besonders kreative Badebomben können Mini-, Kinderbackformen oder Muffinförmchen sorgen. So kannst du Motive auch selbst gestalten und deine Badebombe zum Beispiel im Einhorn-Stil mit Glitzer und unterschiedlichen Pastelltönen herstellen. Doch nicht nur Glitzer eignet sich wunderbar als Deko für die selbstgemachte Badebombe: Blütenblätter und Salzkristalle sehen nicht nur toll aus, sondern pflegen auch gleichzeitig die Haut.

Grundsätzlich gilt nur zu beachten, dass immer zuerst die trockenen Bestandteile vermischt werden und dann die flüssigen. Wichtig ist auch das Verhältnis 1:2 von Zitronensäure zu Natron und die Trockenzeit einzuhalten. Alternativ zur schnellen Variante im Gefrierfach kannst du die Badebombe auch einfach ein paar Tage an der Luft trocknen lassen.

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